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Villa Berglas

Die Villa hat eine wechselvolle Geschichte. Zunächst Müntmannsche Ziegelei, dann im jüdischen Privatbesitz, später von den Nazis enteignet und genutzt, in der DDR Schriftstellerheim, heute wieder in Privathand. Doch lesen Sie selbst.

Aus den Forschungen von Bernd Bock

 

Villa Berglas - eine Zeitreise. Und was man sonst noch wissen sollte.

Die Villa vom Schwielowsee aus gesehen
Villa Berglas - das wohl schönste Anwesen in Petzow (ehemals Schriftstellererholungsheim)

1827 - 1914

Ziegeleibetrieb Emil Müntmann, Rittergutsbesitzer und Fabrikant

1914 - 1919

Parzellierung und schrittweiser Verkauf des Ziegeleigeländes 8.-RM/qm

1919

25. Mai: Verkauf eines Teilstückes an Frau Helene Hoffmann aus Berlin

1920

20. April: Verkauf eines Teiles an Kaufmann Richard Hoffmann aus Berlin

1922

Beginn des Abrisses der Ziegeleigebäude

1925

10. März: verkauft Hoffmann an Direktor und Kaufmann Siegmund Jacob aus Berlin Kurfürstendamm 171 - 15000 qm für 50.000.-RM- Grundbucheintrag 13. August 1925. S.Jacob war auch Direktor der Filmgesellschaft Jacob & Sohn GmbH

1925 - 1926

Bebauung des Grundstückes - Bauantrag für eine Hafenanlage mit Bootshaus und Wohnhaus vom 8.9.1925 (Bauakten Stadtarchiv Werder)

1927 -1932

mehrfach Hypotheken und Grundschulden eingetragen zu Gunsten von Banken, Firmen und Privatpersonen ( Grundbücher Landesarchiv Potsdam )

1932

30. Januar: Zwangsversteigerung angeordnet, am 2.11.1932 versteigert Wert: 115.000.- RM - Zuschlag für 80.700.- RM „an Herrn Berglas aus Berlin“

1933

13. Juni: Grundbucheintrag als Eigentümer "Treuhandgesellschaft für juristische Personen mbH" Berlin Geschäftsführer Alfred Berglas, dieser war auch als Fabrikant der Firma "Gebrüder Berglas Mechanische Webereien AG Berlin" tätig

1938 -1939

Enteignung des Juden Alfred Berglas durch die Nazis

1938

4. Januar: Eintragung einer Grundschuld von 50.000.-RM zu Gunsten der Deutschen Bank Berlin; fällig am 30. Juni 1938 und Unterwerfung der Zwangsvollstreckung ohne Anlass- gelöscht 11. April 1938; 19. April Höhe von 141.800.- RM unverzinslich zu Gunsten des Deutschen Reiches vertreten durch das Finanzamt Charlottenburg Berlin

1939

17. Februar: Bevollmächtigte der Eigentümerin den Kaufvertrag verhandeln mit Herrn Comandatore Roberto Rossi, Rom, Via Archimede (ausgewiesen als Arier und Parteimitglied) den Eigentumswechsel für null RM! Am 9. Sept. 1939 genehmigt durch den Regierungspräsidenten gemäß der "Verordnung über den Einsatz jüdischen Vermögens" vom 3. Dezember 1938 (RGBL 1 S.1709 )

 

13. Juni: Löschung der Grundschuld von 141.8000.- RM auf Antrag der Devisenstelle beim Oberfinanzpräsidenten Berlin

1940

10. Juni: Bevollmächtigte des Eigentümers (R. Rossi) verhandeln mit Leonora und Fritz Solm den Verkauf an Leonora Solm für 141.800.- RM abzüglich einer Grund-schuld von 35.000.-RM zu Gunsten der "Gebrüder Berglas Mechanische Webereien AG Berlin" - vertreten durch neue Geschäftsführer - eine Summe von 111.000.- RM wird durch die Devisenstelle an Rossi nach Italien transferiert.

1940 - 1947

Eigentümerin Leonora Solm

1940

umfangreiche Renovierungen

1945 - 1946

Nutzung durch "Rote Armee" - wahrscheinlich Kommandantur und Offizierskasino, nach Auszug renovierungsbedürftig, teilweise Plünderungen

1947

4. März: Auflassungsvormerkung für Garantie- und Kredit-Bank AG mit einem Einheitswert von 146.000.- RM eingetragen, seit 1923 als sowjetische Bank in Deutschland tätig - im Kriege liquidiert; wickelt ausländische Finanzgeschäfte und Reparationsleistungen ab Direktionsgebäude

1947

1. August: Frau Leonora Solm, geb. Agnew aus Belfast in Nordirland, wohnhaft in Köln, verkauft das Anwesen an die  Garantie- und Kredit-Bank AG für 400.000. RM

1955

1. Januar: Der Schriftstellerverband der DDR pachtet auf der Grundlage eines Vertrages vom 30.10.1954 von der Garantie- und Kredit- Bank AG das Anwesen für 20.000.-M im Jahr und übernimmt am 5.Februar 1955

1956

Notarieller Vertrag zur Überführung in „Volkseigentum“

1957

1. Januar: eingetragener Rechtsträger: Ministerium für Kultur der DDR, Berlin C2, Am Molkenmarkt 1 - 2; Nutzungsvertrag im gleichen Jahr mit dem Schriftstellerverband der DDR, 108 Berlin, Friedrichstraße 169

1974 -1976

Erweiterung um 4 Gästezimmer, Wohnung für Verwalter, Ausbau der Nebengebäude, in den Folgejahren permanente Instandhaltung und Renovierungen bis 1989

1990

bis 31. Dezember Schriftstellererholungsheim "Friedrich Wolf" für in- und ausländische Schriftsteller zum Arbeiten und Erholen, Gästehaus, Nachwuchsförderung, Weiterbildung - etwa 650 Personen im Jahr, dieses Heim wurde von der Mehrzahl der Schriftsteller der DDR 35 Jahre genutzt

1990 -1996

in Verwaltung des Bundesvermögenamtes/Treuhandanstalt Berlin, diese verpachtet an den Kaufmann Lothar Brenner aus Berlin. Letzterer lässt durch eine Hotelbetriebsgesellschaft das Haus als Hotel"Seeblick" betreiben

1993

30. März: Rückerstattungsverfahren der Erbengemeinschaft Berglas beantragt

1997 - 2003

Leerstand, zunehmender Verfall, keine Instandhaltung seit über 10 Jahren

2001

Rückübertragung an die jüdische Erbengemeinschaft der Berglas

2003

Verkauf an Privat, Beginn der Sanierung

2007, 2008

Fertigstellung der denkmalgerechten Restaurierung, Nutzung als Wohnhaus

 

Chronologie/Zusammenstellung: Bernd Bock, Heimatverein Petzow e.V. 2004.- Quellen: Bundesarchiv, Berlin; Brandenburgisches Landesarchiv Potsdam ; Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin; Stadtarchiv Werder; Privatarchiv Herr Golz, Potsdam; Privatarchiv Herr Fabian, Potsdam. Zeitzeugen, u.a.: Frau Herta Bannik, Frau Christa Kozik, Herr Franz Fabian.

Was die "Zeitreise" nicht verrät, was man noch wissen sollte

Neben der 35 jährigen Hauptnutzungszeit als Schriftstellererholungsheim "Friedrich Wolf" erscheinen für das Grundstück und die Villa die Jahre von 1919 bis 1932 sowie von 1938 bis 1947 besonders interessant. Zu den Hintergründen der Entwicklung in diesen Zeiten sind einige Aspekte erwähnenswert.

Die Stillegung des Ziegeleigeländes hing mit der Markterschöpfung zusammen. Die Auswirkungen erfaßte die gesamte Region um Werder und Glindow. Die Ziegel, für Berlin hergestellt, wurden nicht mehr wie viele Jahre zuvor im großen Umfang benötigt. Der 1. Weltkrieg brach aus und verzögerte Grundstückserwerb und Bebauung im Umland. Viel Berliner - Fabrikanten und "Geldleute" bauten im Umland von Berlin sich Herrensitze und Erholungsdomizile. Dies war auch zutreffend für die Nachbargrundstücke Am Schwielowsee.

Der Eigentümer Siegmund Jacob aus Berlin begann mit der Bebauung 1925/26. Er war in der Filmbranche tätig, die sich etablierte. Seine Firma, die "Filmgesellschaft Jacob & Sohn GmbH", die sich mit Vertrieb, Verleih und Produktion sowie als Agentur betätigte war nicht das einzige Unternehmen. In den Grundbüchern erscheinen auch die "Capitol Film und Aktiengesellschaft Berlin" sowie die "Allianz Tonfilmgesellschaft Berlin". Diese Firmen kauften Anteile oder zu deren Gunsten wurden Grundschulden eingetragen. Im Frühjahr 1927, in der Zeit der beginnenden Weltwirtschaftskrise ( 1929 ) muß es erhebliche Finanzierungsprobleme gegeben haben. Fünf Gläubiger sind mit Beträgen von 5.400.- RM bis 35.000.- RM im Grundbuch eingetragen - S. Jacob machte Pleite! Am 30. Januar 1932 wurde die Zwangsvollstreckung angeordnet und im November 1932 vollzogen.

Die Versteigerung, die einen Wert von 115.000.- RM ansetzte, erbrachte einen Erlös von 80.700.- RM. Der Zuschlag ging an den Kaufmann Alfred Berglas aus Belin, Geschäftsführer und Alleininhaber der "Treuhandgesellschaft für juristische Personen mbH", Berlin .Für diese wurde die Auflassung am 17.3.1933 und das Eigentum am 13.6.1933 in das Grundbuch eingetragen. A.Berglas war auch beteiligt an der Firma "Gebrüder Berglas Mechanische Webereien AG Berlin". Brüder sind Max, Alexander und Alfred. 1938/39 wurde durch die Nazis im Zusammenspiel mit den Reichsbehörden und Banken die Enteignung des Juden A. Berglas bzw. seiner Firmen betrieben.

Zunächst erfolgte am 4.1.1938 die Eintragung einer Grundschuld von 50.000.- RM zu Gunsten der Deutschen Bank, Berlin mit kurzfristiger Fälligkeit zum 30.6.1938 und mit Unterwerfung zur Zwangsvollstreckung ohne Anlaß. Ein normaler Geschäftsvorgang - freiwillig oder erzwungen? Die Grundschuld wurde am 11.4.1938 gelöscht. Wenige Tage später, am 19.4.1938 wird eine Grundschuld von 141.800.- RM unverzinslich zu Gunsten des Deutschen Reiches, vertreten durch das Finanzamt Charlottenburg Berlin eingetragen. Die Zielsetzung der Enteignung wird nun deutlich und auch vollzogen.

Am 17.2.1939 verhandeln der Botschafter a.D. Friedrich Wilhelm von Prittwitz und Gafron aus Berlin, ausgewiesen als Bevollmächtigte der "Treuhandgesellschaft für juristische Personen mbH" als Eigentümerin in Vertretung von A.Berglas mit dem Italiener Comandatore Roberto Rossi aus Rom, der versichert Arier und Parteimitglied zu sein über den "Verkauf" des Anwesens für null RM. Das Protokoll ist ausgefertigt am 2.3.1939. Eine Grundschuld von 35.000.- RM zu Gunsten der "Gebrüder Berglas Mechanische Kammgarnwebereien AG Berlin" ( Namensänderung!) wird eingetragen. Im Protokoll wird vermerkt, daß die Grundlage für die Regelungen mit R. Rossi auf einen Vertrag vom 17. Januar 1939 in Paris geschlossen zur Klärung von Familienauseinandersetzungen der Geschwister Berglas ist. Die Brüder Alexander und Max Berglas erteilen am 3.2.1939 notariell beglaubigt aus London ihre Zustimmung zu den Regelungen vom 17.2.1939. Unter gleichem Datum 17.2.1939 ist die Auflassung für R. Rossi im Grundbuch eingetragen. Am 9.9.1939 genehmigt der Regierungspräsident von Berlin gemäß der "Verordnung über den Einsatz jüdischen Vermögens vom 3.12. 1938 " den "Kaufvertrag". Alles vollzog sich innerhalb weniger Wochen im Zusammenspiel mit den Reichsbehörden. Aber die Sache geht noch weiter und der Mechanismus ist erstaunlich

Am 13.6.1939 wird die Grundschuld von 141.800.- RM auf Antrag der Devisenstelle beim Oberfinanzpräsidenten in Berlin gelöscht. Am 10.6.1940 verhandelt Rechtsanwalt Hans Jasko von Puttkamer, vertreten durch Notare im Auftrag von R. Rossi mit Leonora Solm und Fritz Solm aus Berlin Charlottenburg Gustloffplatz 2 über den Verkauf des Grundstückes mit Villa für 141.800.- RM abzüglich der Restgrundschuld von 35.000.- RM . Die Käuferin ist Leonora Solm, Fritz Solm als Ehemann stimmt dem Kauf zu. Wie und ob eine Bezahlung von L.Solm erfolgte ist nicht belegt. Die Devisenstelle überweist 111.000.- RM nach Italien für R. Rossi zur freien Verfügung. Auf die wohl damals übliche und formale Notarfrage, ob Juden beteiligt seien - wurde notiert: nein! 1943 erfolgte die Löschung der Restgrundschuld von 35.000.- RM.

Um Fritz Solm, den Besitzer der Villa zwischen 1940 und 1947, gibt es das Gerücht, er wäre enger Freund von Joseph Goebbels gewesen. Goebbels und Göring wären hier „ein- und ausgegangen“, wurde erzählt. Sicher wäre das dem strammen Nazi Solm recht gewesen. Historisch bewiesen ist das nicht, eher offenbar das Produkt der Phantasien einiger Zeitgenossen, die sich zur Zeit des Aufenthaltes von Solm in Petzow selbst noch im Kindesalter befanden.

Forschungen des Heimatvereins haben indes ergeben, daß Solm im aktiven Wehrdienst bei der Abteilung für Wehrmachtpropaganda (W Pr) im Oberkommando der Wehrmacht stand. Der 1899 in Frankfurt am Main geborene Solm war schon kurz nach Hitlers Machtergreifung, am 1. Mai 1933 in die NSDAP (Mgl.-Nr. 692385) eingetreten und seit Juni 1933 Mitglied der SS (SS-Nr. 156012). Der über englische und französische Sprachkenntnisse verfügende Nationalsozialist war zunächst dem Referat IVa als Hilfsoffizier im Dienstrang eines Leutnants zugewiesen. Später (1944) wirkte Solm im Dienstgrad Rittmeister (Major) in der Amtsgruppe für Wehrmacht-Propaganda (WPr) des Chefs der Propagandatruppen (Chef Pr. T.) im Oberkommando der Wehrmacht, Gruppe B (Auslands- und Kampfpropaganda). Zu seinen Aufgaben zählten u.a. Auslandspropaganda, Attachédienst, das militärische Vortragswesen im Ausland, die Betreuung ausländischer Berichterstatter, die Erstellung von Propagandabroschüren und -büchern und der Propagandazeitung "Signal" sowie von Flugblättern und die Propaganda unter Kriegsgefangenen der westeuropäischen Staaten. In der "Signal" wurde z.B. verharmlost dargestellt, was im Deutschland des Nationalsozialismus gang und gäbe war: Die Zwangsarbeit ausländischer Bürger in den verschiedendsten Bereichen der deutschen Wirtschaft und unter deutschem Kommando. Solm war, auch das geht aus den Akten hervor, ein eifriges Rädchen des nationalsozialistischen Getriebes.

Obwohl vielfach kolportiert, hat die Schauspielerin Marika Rökk hat niemals das Anwesen besessen. Allerdings hat sie das dem jüdischen Regisseurs Zeisler gehörende Haus in der Domstraße 28/30 in Potsdam-Babelsberg nach dessen Flucht aus Deutschland „übernommen“, welches 2005 von ihren Erben, bei Ablehnung der Rückübertragungsrechte der Erben Zeislers, verkauft wurde.  Möglicherweise hat Rökk das Haus in Petzow besucht und es ist auch anzunehmen, dass Schauspieler hier zu Gast waren. Ein Brief aus dem Jahr 2012, der dem Heimatverein vorliegt, verweist auf eine Zeitzeugin, die "darauf pocht", als Mitglied eines "Zirkel Schreibender" in den 1980er Jahren in einem dortigen Gästebuch auch Eintragungen von UFA-Stars aus den 40-ern gelesen zu haben. Dazu gehörten nach ihren Erinnerungen Marika Rökk, Paul Kemp, Rühmanns Frau Leni Marenbach und angeblich auch Romy Schneider (geb. 1938,vielleicht ist Magda Schneider gemeint ? d.A.) sowie andere. Dem Briefinhalt wird noch einmal nachgegangen werden, allerdings wird das Gästebuch sicher nicht mehr auffindbar sein.

Für den Dreh des Filmes „Der Tiger von Eschnapur“ ist bis heute keine belastbare Quelle ermittelt worden.

Leonora Solm betrieb eine Werbeagentur in Berlin, dort wurde u.a. die Kampagne "Kohlenklau" entwickelt, die die Bürger zum Energiesparen aufrief. Am 28 Mai 1946 erteilt die in Köln wohnende Witwe Leonora Solm, geborene Agnew ausgewiesen als Werbeberaterin aus Belfast North Ireland, dem Berliner Steuerberater Herrn Reinhard Schwabe die Vollmacht , ihre Vemögensangelegenheiten in der sowjetisch besetzten Zone zu regeln. Der Wert wird mit 300.000.-RM angegeben.

Am 3.2.1947 verkauft L.Solm an die "Garantie- und Kreditbank AG Berlin" für 400.000.- RM das Grundstück mit Villa! Die Bank als Käufer nutzte das Anwesen als Direktionsgebäude seit Anfang 1947. Bei dieser Bank handelt es sich um eine seit 1923 in Berlin ansässige sowjetische Bank, die während des II. Weltkrieges liquidiert wurde und ihre Tätigkeit 1945 zur Abwicklung ausländischer Finanzgeschäfte und der deutschen Reparationsleistungen wieder aufnahm.

(c) heimatverein petzow e.v. Das Bild zeigt Fritz und Leonora Solm um 1940 vor dem Anwesen. Zu dieser Zeit wurde es im Schriftverkehr als „Haus Solm“ bezeichnet. Dem Heimatverein liegt weiteres, umfangreiches Material zur Geschichte des Hauses vor, darunter auch eine Videodokumentation über die Nachkommen der Familie Berglas in Südafrika und deren Bemühungen in der Familienforschung.

Die erweiterten Forschungen zu Solm betrieb Karl-Heinz Friedrich, 2012